KI-Bewerbungsfoto: Kostenlos starten und aus einem Selfie ein Business-Porträt machen

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Rosa Valentins-Korsett
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WM-Selfie mit Messi
Flughafen-Selfie mit Messi
Korsettkleid
Torten-Shooting
Wange an Wange
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Bikini-Shooting
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Was der KI-Bewerbungsfoto-Generator aus einem Foto macht

Wähl unten bei den Vorlagen einen Stil, füge ein klares Foto von dir hinzu und bekomm ein Porträt im Studio-Look: ruhiger Hintergrund, weiches Licht, dein Gesicht als Vorlage. Du beschreibst lieber selbst? Dann lad dein Foto in den Generator und schreib dazu, welches Outfit, welchen Hintergrund und welchen Bildausschnitt du willst. Ob für die Bewerbung oder dein Xing- und LinkedIn-Profil – so entsteht dein Bewerbungsfoto online, ohne Termin beim Fotografen.

  • Bewerbungsfotos im Studio-Look

    Ein Brustbild im Blazer oder in einem frisch gebügelten Hemd, vor schlichtem Grau, Weiß oder einem Büro im Hintergrund, ausgeleuchtet wie im Studio. Bewerbungsfoto, Business-Porträt, auf Englisch Headshot – gemeint ist immer dieses Bild, das du auf dem Lebenslauf, auf Xing oder auf der Firmenwebsite sehen willst. Hier entsteht es aus einem Selfie, das du schon hast.
  • KI-Profilbilder, die nach dir aussehen

    Aus demselben Foto wird auch ein lockereres KI-Profilbild für Teams, WhatsApp, Instagram oder eine Dating-App. Wünsch dir einen wärmeren Hintergrund, ein entspanntes Lächeln oder Freizeitkleidung und ergänz einen Satz, dass Gesicht, Hautton und Frisur genau so bleiben sollen. So kannst du ein Profilbild erstellen, das nah an deinem Foto bleibt.
  • Ein KI-Fotoshooting ohne Studio

    Unter „Porträts“ findest du auch Looks im Magazin-Stil, draußen in der Stadt oder im Alltag. Jede Vorlage steht für einen Look – probierst du ein paar davon aus, fühlt sich das an wie ein kleines KI-Fotoshooting rund um ein einziges Foto von dir.
  • Passbild-Stil mit weißem Hintergrund

    Eine Vorlage setzt dich vor einen schlichten weißen Hintergrund, mit gerader Kopfhaltung und gleichmäßigem Licht. Sieh das Ergebnis als Entwurf: Für Personalausweis, Reisepass und Visum legt jedes Land eigene Regeln fest, prüf Maße und Hintergrund also in den offiziellen Vorgaben, bevor du irgendetwas einreichst.

So erstellst du ein Bewerbungsfoto mit KI

  1. Den Tab „Vorlagen“ öffnen

    Unter dem Generator startet der Tab „Vorlagen“ mit „Bilder“ und „Porträts“. Ganz vorn stehen die Business-Stile fürs Bewerbungsfoto, direkt dahinter der Passbild-Stil mit weißem Hintergrund. Weiter unten kommen Porträts im Magazin- und Alltags-Look.
  2. Stil wählen und Foto hinzufügen

    Klick auf eine Vorlage, füge in dem Fenster, das sich öffnet, dein Selfie hinzu und klick dort auf „Generieren“. Ein Foto, das du vorher oben im Generator hochgeladen hast, wird nicht übernommen – dein Bild gehört also ins Vorlagenfenster.
  3. Oder dein Bewerbungsfoto selbst beschreiben

    Du willst alles selbst bestimmen? Füge dein Foto im Feld neben dem Prompt hinzu (auf dem Handy oberhalb) und beschreib das Ergebnis, zum Beispiel „dunkelblauer Blazer, hellgrauer Studiohintergrund, weiches Licht, Brustbild, Gesicht unverändert“.
  4. Credits im Blick behalten

    Beim Öffnen der Seite ist GPT Image 2.5 ausgewählt. Ein Foto plus Standardeinstellungen macht 16 Credits pro Bild, und genau diese Zahl steht auf dem Button „Generieren“, bevor du klickst. Wenn Plimo danach fragt, meldest du dich an – mit Google oder mit einem Code an deine E-Mail-Adresse.
  5. Den besten Treffer behalten

    Jedes Bewerbungsfoto landet unter dem Generator in „Meine Kreationen“. Lade das herunter, auf dem du dir am ähnlichsten siehst, oder hol dir über „Wiederverwenden“ dasselbe Foto mit denselben Einstellungen zurück und generier noch eine Variante.

Warum dein Bewerbungsfoto mit Plimo machen

Beim Fotografen heißt ein Bewerbungsfoto meist: Termin buchen, Outfit raussuchen und für jedes retuschierte Bild extra zahlen. Hier startet dein Business-Porträt bei einem Selfie, und du zahlst pro Bild in Credits – also Bewerbungsfoto selber machen, nur eben mit KI statt Fotostudio.

  • Kostenlose Credits zum Start

    Mit einem neuen Konto hast du einmalig 100 kostenlose Credits, die nicht ablaufen. Mit GPT Image 2.5 kostet ein Bewerbungsfoto aus einem Foto 16 Credits – das sind etwa 6 Versuche, mit dem günstigeren Plimo Image 1.0 über 30.
  • Fertige Stile statt Prompts

    Du musst keinen Prompt schreiben können. Jede Bewerbungsfoto-Vorlage beschreibt Outfit, Hintergrund, Licht und Bildausschnitt schon selbst, du lieferst nur noch dein Foto.
  • Ein Foto reicht

    Manche Dienste für AI-Bewerbungsfotos wollen 10 oder 20 Selfies und trainieren daraus ein Modell auf dein Gesicht. Hier entsteht jedes Ergebnis aus genau dem einen Foto, das du hinzufügst, und du kannst sofort zum nächsten Stil wechseln.
  • Mehrere Modelle vergleichen

    Glättet ein Modell deine Gesichtszüge zu stark oder verändert es die Frisur, schick dasselbe Foto durch ein anderes und behalte die Version, die dir am meisten ähnelt. In den Standardeinstellungen laufen alle drei Modelle mit kostenlosen Credits.
  • Credits zurück, wenn die Generierung fehlschlägt

    Der Preis steht vorher auf dem Button, Überraschungen gibt es also keine. Schlägt die Generierung fehl oder lehnt das Modell dein Foto ab, gehen die Credits direkt zurück auf dein Konto. Eine Ausnahme: Hast du deinen eigenen Prompt geschrieben und wird das Ergebnis von der Inhaltsprüfung blockiert, bekommst du diese Credits nicht zurück.
  • Kein Training mit deinen Fotos

    Plimo trainiert keine Modelle mit deinen Selfies oder den Porträts, die daraus entstehen; die Firmen hinter den einzelnen Modellen verarbeiten Anfragen nach ihren eigenen Bedingungen. Gespeichert wird jedes Ergebnis unter einem langen Zufallslink, den jeder öffnen kann, dem du ihn weitergibst.

KI-Modelle für Bewerbungsfotos und Business-Porträts

Alle drei Modelle nehmen dein Foto als Ausgangspunkt und bauen das Porträt nach der Vorlage oder deiner Beschreibung neu auf. Modelle ohne Krone im Menü laufen mit kostenlosen Credits, die mit Krone gibt es mit Abo.

  • GPT Image 2.5

    Die Seite startet mit OpenAIs GPT Image 2.5. In unseren Tests hat es den Hintergrund aus der Wohnung gegen einen sauberen Studiohintergrund getauscht, und das Gesicht blieb gut erkennbar – für 16 Credits mit einem Foto, mit den Einstellungen, die ohne Abo gehen (Qualität „Niedrig“, 1K). Sobald dein Foto drin ist, steht das Format auf „Wie das Foto“, das Ergebnis übernimmt also das Seitenverhältnis deines Bildes.

  • Plimo Image 1.0

    Plimo Image 1.0 ist am günstigsten: Ein Porträt in 1K kostet 2 Credits, jedes hinzugefügte Foto 1 mehr. Hintergrund und Licht bekommt es gut hin, es kann aber Gesichtszüge verändern – in unseren Tests deutlicher bei Männergesichtern. Vergleich das Ergebnis also mit deinem Foto.

  • Nano Banana 2.1

    Googles Nano Banana 2.1 hat Gesichter in unseren Tests am genauesten gehalten. In 1K läuft es mit kostenlosen Credits, höhere Auflösungen gibt es mit Abo. Dafür stylt es Outfit und Umgebung gern von sich aus um – schreib also dazu, was bleiben soll.

Wofür Leute KI-Bewerbungsfotos nutzen

  • Bewerbung, Lebenslauf und Ausbildung

    Ein neues Foto für den Lebenslauf, die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz oder den Werkstudentenjob. Mit ruhigem Hintergrund und Blazer wirkt das Bewerbungsbild auch klein oben rechts im CV wie ein echtes Business-Foto. Pflicht ist ein Foto in Deutschland nicht – aber wenn du eins mitschickst, dann ein gutes.
  • LinkedIn und Xing

    Auf LinkedIn und Xing ist dein Profilbild das Erste, was Recruiter sehen. Ein Brustbild mit freundlichem Blick und klarem Hintergrund funktioniert auch als kleiner Kreis neben deinem Namen und in jeder Nachricht, die du schreibst.
  • Teamseite und Firmenwebsite

    Die Hälfte des Teams hat Selfies aus ganz unterschiedlichen Räumen geschickt? Lass jedes durch denselben Business-Stil laufen, dann sieht die „Über uns“-Seite aus wie aus einem einzigen Fotoshooting. Für eine Firmenwebsite brauchst du Bilder ohne Wasserzeichen mit kommerzieller Nutzung, also ein Abo.
  • Selbstständige, Coaches und Speaker

    Immobilienmakler, Coaches, Physiotherapeutinnen und Nachhilfelehrer zeigen ihr Gesicht in Exposés, auf Buchungsseiten und im Google-Profil, und Konferenzen oder Podcasts wollen fürs Speaker-Profil ein aktuelles Porträt. Mach aus demselben Foto eine formelle und eine lockere Version und schick, was gerade passt.
  • Profilbilder für alles andere

    Eine weichere Version taugt für Slack, das Firmen-Intranet, Discord oder deinen Blog. Willst du danach noch etwas ändern, tauscht die KI-Bildbearbeitung den Hintergrund aus oder entfernt einen störenden Gegenstand.
  • Vom Porträt zum kurzen Clip

    Gefällt dir ein Porträt, nimm es mit zu Bild zu Video für einen kurzen Clip mit leichtem Lächeln oder langsamer Kamerafahrt – passt gut als Intro für ein Bewerbungsvideo oder dein Profil.

Fragen zu KI-Bewerbungsfotos

Mit der Registrierung gibt es einmalig 100 kostenlose Credits. Standardmodell auf dieser Seite ist GPT Image 2.5 mit 16 Credits pro Bewerbungsfoto aus einem Foto – das reicht für etwa 6 Bilder. Danach findest du die Abos unter Preise.

Die Vorlagen bitten das Modell, Gesichtsform, Gesichtszüge, Hautton und Frisur zu behalten, und in unseren Tests war fast immer klar dieselbe Person zu sehen. Trotzdem glätten Modelle manchmal die Haut oder verschieben kleine Details. Nimm dann das ähnlichste Ergebnis, probier ein anderes Modell oder schreib „mein Gesicht genau so lassen“ in deinen Prompt.

Ein scharfes Foto, auf dem du in die Kamera schaust, die Augen zu sehen sind und nichts dein Gesicht verdeckt, am besten bei weichem, gleichmäßigem Licht. Lass Sonnenbrille, Mütze, starke Beauty-Filter und Gruppenfotos weg. Es gehen JPG, PNG oder WebP bis 30 MB, und ein Handy-Selfie reicht völlig. Eine Bewerbungsfoto-App brauchst du nicht: Plimo läuft im Browser, auch auf dem Handy.

Nein. Jedes Bewerbungsfoto entsteht aus einem einzigen Foto, und es wird kein Modell auf dein Gesicht trainiert. Passt ein Ergebnis nicht, nimm lieber ein klareres Foto oder ein anderes Modell, statt einen ganzen Stapel hochzuladen.

Es gibt einen Passbild-Stil mit weißem Hintergrund – als Look, nicht als amtliches Foto. Die Vorgaben für Ausweis, Pass und Visum zu Größe, Hintergrund, Gesichtsausdruck und Kopfhaltung sind von Land zu Land verschieden, und das Gesicht zeichnet die KI neu. Prüf also die offiziellen Anforderungen, bevor du etwas einreichst – dass es angenommen wird, können wir nicht versprechen. In Deutschland nehmen die Bürgerämter für Ausweis und Pass seit Mai 2025 ohnehin nur noch digitale Fotos an, die ein zertifizierter Fotograf übermittelt oder die direkt im Amt aufgenommen werden.

Ja. Füge dein Foto im Generator hinzu und schreib es aus, etwa „anthrazitfarbener Anzug, weißes Hemd, ohne Krawatte, dunkelgrauer Hintergrund“ oder „Jeanshemd, Straßencafé, natürliches Licht“. Soll auf einem vorhandenen Foto nur die Kleidung komplett wechseln, ist KI-Kleidung ändern genau dafür gemacht.

Vorlagen haben ein eigenes Fotofeld. Wähl zuerst die Vorlage und füge dein Foto in dem Fenster hinzu, das sich dann öffnet. Das Foto im Generator bleibt dort für Prompts, die du selbst schreibst.

Die Vorlagen kann sich jeder ansehen. Sobald du dein Foto hinzufügst oder auf „Generieren“ klickst, wirst du gebeten, dich anzumelden – mit Google oder mit einem Code an deine E-Mail-Adresse. Kreditkartendaten brauchst du dafür nicht.

Ohne Abo haben deine Bilder ein kleines Wasserzeichen in der rechten unteren Ecke und sind für den privaten Gebrauch gedacht. Alles, was du mit Abo erstellst, ist frei davon und darf kommerziell genutzt werden – wichtig etwa für Firmenwebsite oder Werbematerial.

Ohne Abo liegen deine Bewerbungsfotos 7 Tage in „Meine Kreationen“, lade die guten also rechtzeitig herunter. Die Abos speichern sie 30, 90 oder 360 Tage.