KI-Bildbearbeitung: Kostenlos starten und Fotos online mit einem Satz bearbeiten

Füge zuerst das Foto hinzu, das du bearbeiten möchtest.

Outfit anprobieren
Frisur ausprobieren
Neonstadt-Poster
Actionfigur in der Box
Foto zu Karikatur
Kupferroter Long Bob
Haustier als Aquarell
Studio-Produktfoto
Studio-Ghibli-Filter
KI-Handlesen

Ein Foto bearbeiten, indem du die Änderung beschreibst

Bei Plimo kannst du Bilder mit KI bearbeiten und verändern, und zwar mit einem einzigen Satz. Füge dein Foto hinzu und sag, was anders sein soll – Frisur, Outfit, Hintergrund oder dein Alter. Das Modell zeichnet diesen Teil neu und versucht, den Rest des Bildes so zu lassen, wie er war.

  • Schreib die Änderung so, wie du sie sagen würdest

    Keine Regler, keine Ebenen, keine Pinsel, die du erst lernen musst. Schreib etwas wie „mach meine Haare kurz und lockig“ oder „setz mich bei Sonnenuntergang an einen Strand“, und das Modell findet heraus, welchen Teil des Bildes das betrifft.
  • Die Person bleibt erkennbar

    Meistens geht es um ein Detail, deshalb hilft es zu sagen, was bleiben soll. Mit „Gesicht und Pose bleiben gleich“ hilfst du dem Modell, sich auf die gewünschte Änderung zu konzentrieren – die Vorlagen auf dieser Seite sind genauso formuliert.
  • Zeig es mit einem zweiten Foto

    Manche Änderungen lassen sich leichter zeigen als beschreiben. Füge ein Foto von dir und ein Foto einer Jacke oder Frisur hinzu, die du online gesehen hast, und bitte darum, das eine aufs andere zu übertragen. Ein Foto reicht – je nach Modell kannst du bis zu 16 hinzufügen.
  • Lieber mit einer Vorlage starten

    Die Vorlagen unter dem Generator enthalten schon eine getestete Anweisung für beliebte Bearbeitungen, etwa eine neue Frisur oder ein Outfit zum Anprobieren. Öffne eine, füge dein Foto hinzu und klicke auf „Generieren“.

So bearbeitest du Fotos mit KI auf Plimo

Mehr als ein Foto und einen Satz brauchst du nicht.

  1. Anmelden und Foto hinzufügen

    Klick auf das Fotofeld – am Computer links neben dem Prompt-Feld, auf dem Handy darüber –, melde dich mit Google oder einem Code per E-Mail an, falls Plimo danach fragt, und leg ein JPG-, PNG- oder WebP-Bild hinein.
  2. Sag, was sich ändern soll

    Schreib ein, zwei Sätze zur Änderung und nenn alles, was gleich bleiben muss, etwa dein Gesicht oder den Hintergrund.
  3. Modell und Format wählen

    Wähle unter dem Prompt ein Modell und das Bildformat und wirf einen Blick auf den Button „Generieren“: Er zeigt, wie viele Credits diese Bearbeitung kostet.
  4. Auf „Generieren“ klicken

    Ein Klick startet die Bearbeitung mit deinem Foto und deinem Satz – mehr musst du hier nicht tun.
  5. Herunterladen oder noch mal versuchen

    Das bearbeitete Bild landet unter dem Generator in „Meine Kreationen“. Speichere es auf deinem Gerät oder wähle „Wiederverwenden“, um Foto und Satz zurückzuholen und die Änderung anders zu formulieren.

Warum Plimo für deine Fotobearbeitung

  • 100 kostenlose Credits für erste Bearbeitungen

    Neue Konten bekommen einmalig 100 kostenlose Credits – genug, um ein paar Bearbeitungen auszuprobieren, bevor du dich für ein Abo entscheidest.
  • Mehrere Bearbeitungsmodelle nebeneinander

    Versteht ein Modell deinen Satz falsch, nimm ein anderes und schick dieselbe Anfrage noch einmal. Wofür sich welches eignet, steht weiter unten.
  • Der Preis jeder Bearbeitung vorab

    Was eine Bearbeitung kostet, siehst du vorher auf dem Button „Generieren“ – je nach Modell und Einstellungen.
  • Beliebte Looks mit einem Satz oder einem zweiten Foto

    Manche Bearbeitungen brauchen ein zweites Bild, etwa die Frisur oder das Outfit, das du übernehmen willst. Eine Glatze, ein älteres Gesicht oder ein Ballkleid schaffst du dagegen mit einem einzigen Satz.
  • Bearbeitete Fotos ohne Wasserzeichen mit Abo

    Mit Abo sind deine Bearbeitungen frei von Wasserzeichen, du darfst sie kommerziell nutzen, und sie bleiben länger in „Meine Kreationen“.

KI-Modelle, die deine Fotos bearbeiten können

Jedes Modell hier liest dein Foto als Referenz. Was im Modellmenü ohne Kronen-Symbol steht, kannst du mit den kostenlosen Credits aus der Registrierung nutzen, die übrigen Modelle nicht.

  • Plimo Image 1.0

    Plimo Image 1.0 ist hier voreingestellt und kümmert sich um Gesichter, Outfits, Hintergründe und Illustrationsstile aus bis zu 4 Fotos – zu den niedrigsten Credit-Kosten auf dieser Seite. Zum Korrigieren von Wörtern im Bild ist es aber nicht gedacht.

  • Nano Banana 2.1

    Googles Nano Banana 2.1 nimmt bis zu 6 Fotos in einer Bearbeitung, sodass Gesicht, Outfit und neue Kulisse zusammen hineinpassen, und bietet Formate vom Quadrat bis zum breiten 21:9.

  • GPT Image 2.5

    OpenAIs GPT Image 2.5 liest bis zu 16 Fotos, hat den Stil „Sunburst“ für feinere Bearbeitungen und kann ein PNG mit transparentem Hintergrund liefern.

  • Seedream 5.0 Pro

    ByteDances Seedream 5.0 Pro greift für ausgefeilte Bearbeitungen auf bis zu 10 Referenzfotos zurück, und mit dem Format „Auto“ richtet sich das Ergebnis nach deinem Originalfoto.

  • Qwen Image 3.0 Pro

    Alibabas Qwen Image 3.0 Pro hilft bei viel Text und Layout, etwa wenn du die Wörter auf einem Poster oder einer Speisekarte änderst. Es nimmt bis zu 3 Fotos und behält jedes Format, das du wählst.

  • Grok Imagine Image 2.0

    Grok Imagine Image 2.0 von xAI neigt zu kräftigen, lebendigen Bildern und Bearbeitungen aus bis zu 3 Fotos; das Format „Auto“ steht zur Wahl, sobald ein Foto drin ist.

Alltägliche Bearbeitungen, die Leute machen

  • Eine Frisur ausprobieren, bevor du zum Friseur gehst

    Speichere ein Bild des Schnitts, der dir gefällt, füge zuerst dein Selfie und dann die Frisur hinzu und bitte darum, nur die Haare zu ändern. Dann kannst du das Ergebnis deiner Friseurin zeigen oder eine Freundin fragen, ob es dir steht.
  • Du mit kupferrotem Long Bob

    Lust auf kürzer und wärmer? Bitte um einen glatten, schlüsselbeinlangen Bob in warmem Kupfer mit weichem Curtain-Pony, bei dem Gesicht und Outfit bleiben, wie sie sind. Gerade bei langen oder dunklen Haaren siehst du auf einen Blick, wie viel Farbe und Länge ausmachen.
  • Ein Outfit checken, bevor du es bestellst

    Füge ein Ganzkörperfoto von dir und das Shopfoto des Kleids oder der Jacke hinzu und bitte darum, es dir vor einem schlichten hellgrauen Hintergrund anzuziehen. So erkennst du leichter, ob der Stil zu dir passt – und schickst vielleicht ein Paket weniger zurück.
  • Ein Lacher für den Familienchat

    Schreib unter das Foto deines Bruders – mit seinem Segen – „mach ihn komplett kahl, aber Augenbrauen, Bart und Gesichtsausdruck bleiben“. Gerade weil das Gesicht unverändert ist, sorgt der Vorher-nachher-Vergleich für Lacher.
  • Du mit 80

    Bitte bei einem Porträt um „Falten, Altersflecken und dünnes silbernes Haar, gleiches Gesicht und gleiche Pose“, und die Bearbeitung lässt die Person altern, ohne dass sie unkenntlich wird. Neben dem Original macht es sich gut auf einer Geburtstagskarte.
  • Ein Märchenporträt für eine Freundin

    Beschreibe ein pastellfarbenes Ballkleid, ein kleines Diadem und einen Ballsaal im Kronleuchterlicht, und die Bearbeitung ändert Outfit und Umgebung rund um das Gesicht deiner Freundin. Eine süße Überraschung für alle, die jedes Jahr zu Weihnachten „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ schauen.
  • Ein graues Urlaubsfoto retten

    Das Foto vom Herbsturlaub an der Ostsee mit flachem, weißem Himmel bekommt stattdessen einen warmen Sonnenuntergang. Schreib „ersetze den Himmel durch einen Sonnenuntergang und lass die Personen genau, wie sie sind“, probier denselben Satz mit einem zweiten Modell und behalte das schönere Ergebnis.
  • Die Wörter auf einem Schild oder Banner korrigieren

    Hat das Banner auf deinem Partyfoto einen Tippfehler, beschreib die richtige Schreibweise. GPT Image 2.5 und Qwen Image 3.0 Pro sind die beiden Modelle hier, die für Schrift gemacht sind.

Fragen zur KI-Bildbearbeitung

Ja. Sobald du ein Foto hinzufügst, lässt Plimo dich mit Google oder einem Code per E-Mail anmelden. Für die Registrierung brauchst du keine Kreditkarte, und deine Bearbeitungen bleiben im Konto, du findest sie also auf jedem Gerät.

Jedes neue Konto bekommt einmalig 100 kostenlose Credits, und jede Bearbeitung verbraucht einen Teil davon – wie viel, zeigt der Button „Generieren“. Die Credits füllen sich nicht täglich auf; wenn sie weg sind, kannst du mit einem Abo weiter bearbeiten. Die Abos findest du unter Preise.

Ohne Abo ja, ein kleines Wasserzeichen unten rechts. Mit Abo bekommst du deine Bearbeitungen ohne.

Nur mit Abo. Bearbeitungen ohne Abo sind für die private, nicht kommerzielle Nutzung, etwa ein neues Profilbild oder ein Spaß für den Gruppenchat. Produktfotos für einen Shop, Werbung oder Aufträge für Kunden brauchen ein aktives Abo.

Ohne Abo bleibt jede Bearbeitung 7 Tage, danach ist sie weg – speichere die guten also auf Handy oder Computer. Mit Abo bleiben sie länger, wie lange, hängt vom Abo ab, das du beim Bearbeiten hattest.

Plimo nutzt deine Fotos und Ergebnisse nicht zum Training von KI-Modellen. Uploads und Bearbeitungen liegen unter zufälligen Adressen, die zu lang zum Erraten sind; wer eine dieser Adressen hat, kann die Datei allerdings sehen. Und es ist nett, vorher zu fragen, bevor du das Gesicht einer Freundin bearbeitest.

Ja. Wähle unter dem Generator eine Vorlage, füge die Fotos hinzu, nach denen sie fragt, und generiere. Im Fenster kannst du den Wortlaut der Vorlage trotzdem anpassen oder ihr Modell wechseln – dann kann das Ergebnis allerdings vom Beispiel abweichen.

Erlaubt sind JPG-, PNG- und WebP-Dateien bis 30 MB. Am besten eine klare, helle Aufnahme, auf der der Teil, den du ändern willst, gut zu sehen ist. Ein paar Modelle lehnen sehr kleine oder extrem lange, schmale Fotos ab – der Generator sagt dir dann Bescheid.

Für eine einfache Änderung an Gesicht oder Haaren behältst du das voreingestellte Modell und wechselst nur, wenn das Ergebnis danebenliegt. Brauchst du mehrere Referenzfotos: GPT Image 2.5 nimmt bis zu 16, Seedream 5.0 Pro bis zu 10 und Nano Banana 2.1 bis zu 6. Geht es um Wörter im Bild, probier GPT Image 2.5 oder Qwen Image 3.0 Pro.

Schreib genau hin, was bleiben soll, zum Beispiel „Gesicht, Pose und Hintergrund bleiben unverändert“, und bitte um eine Änderung nach der anderen. Weicht ein Modell trotzdem ab, versuch ein anderes. Eine fertige Bearbeitung kostet ihre Credits auch dann, wenn sie dir nicht gefällt; eine fehlgeschlagene Generierung gibt sie komplett zurück.

Lade das Ergebnis herunter und füge es für die nächste Änderung wieder als Foto hinzu – so baust du Änderungen Schritt für Schritt auf. Soll sich das fertige Bild bewegen, nimm es mit zu Bild zu Video. Willst du ein ganz neues Bild ohne Ausgangsfoto, ist der KI-Bildgenerator die richtige Seite.

Nein, Inhalte für Erwachsene unterstützt Plimo nicht. Solche Anfragen kann das Modell ablehnen, und eine abgelehnte Generierung gibt ihre Credits zurück.