Nano Banana 2: Bilder erstellen und Fotos bearbeiten mit Googles Modell, kostenlos starten

Koreanischer Männerhaarschnitt
Schnurrbart
Bleistiftzeichnung
Neonstadt-Poster
KI-Handlesen
Platinblonder Pixie-Cut
Porträt als Ölgemälde
Pixel-Art
Studio-Produktfoto
Actionfigur in der Box

Was ist Nano Banana AI?

Nano Banana ist das Bildmodell von Google: Es macht aus einem Satz ein neues Bild und bearbeitet Fotos, die du schon hast. Bekannt wurde es, weil Gesichter nach einer Bearbeitung noch nach derselben Person aussehen und weil es getrennte Fotos zu einer glaubwürdigen Szene zusammenfügt. Auf Plimo gibt es zwei Versionen: Nano Banana 2, das du mit den kostenlosen Credits eines neuen Kontos in 1K nutzen kannst, und das neuere 2.1, das Google auf saubereres Design und natürlicher wirkende Ergebnisse abgestimmt hat.

  • Eine rot getigerte Katze, eingerollt auf einer Strickdecke in einer Leseecke am verregneten Fenster

    Nano Banana 2

    Schnell und konsistent. Kombiniert bis zu 6 Fotos.

    • 1K / 2K / 4K
    • Bis zu 6 Referenzfotos

    Ab 20 Credits

    Mit kostenlosen Credits: ⁨1K⁩
  • Eine rot getigerte Katze, eingerollt auf einer Strickdecke in einer Leseecke am verregneten Fenster

    Nano Banana 2.1

    Detailreiche Bilder bis zu 4K. Kombiniert bis zu 6 Fotos.

    • 1K / 2K / 4K
    • Bis zu 6 Referenzfotos

    Ab 20 Credits

Wie sich das Modell entwickelt hat

  1. August 2025

    Das Original

    Erschienen als Gemini 2.5 Flash Image – das Modell hinter der ersten Welle von Gemini-Nano-Banana-Bearbeitungen. Den Spitznamen bekam es bei anonymen Tests auf LMArena. Beliebt wurde es für Änderungen mit einem einzigen Satz: eine Pose anpassen, einen Passanten entfernen oder einen alten Abzug kolorieren, ohne dass die Menschen darauf fremd wirken.

  2. November 2025

    Nano Banana Pro

    Ein höher angesiedeltes Modell auf Basis von Gemini 3 Pro, gedacht für Arbeiten, bei denen Genauigkeit vorgeht: gut lesbarer Text in mehreren Sprachen, Infografiken und Diagramme sowie das Kombinieren von bis zu 14 Bildern, wobei bis zu fünf Personen erkennbar bleiben.

  3. Februar 2026

    Nano Banana 2

    Aufgebaut auf Gemini 3.1 Flash Image, brachte es viel vom Weltwissen und von der Textdarstellung der Pro-Version auf Flash-Tempo. Google nannte reichere Beleuchtung, schärfere Texturen und genaueres Befolgen von Anweisungen als beim Original; dazu übersetzt es auf Wunsch die Wörter in einem Bild.

  4. Oktober 2026

    Version 2.1

    Das jüngste Flash-Update, basierend auf Gemini 3.6 Flash. Google führt besseres visuelles Design, natürlicher wirkende Bilder und eine stabilere Konsistenz der Motive an, und die eigenen Tests des Konzerns zeigen Fortschritte bei Infografiken und bei Bearbeitungen, die mehrere Referenzbilder kombinieren.

So nutzt du Nano Banana auf Plimo

  1. Im Generator oben starten

    Er öffnet sich mit diesem Modell bereits ausgewählt. Ein Klick auf eine Versionskarte weiter unten wechselt zwischen 2 und 2.1 und bringt dich wieder nach oben.
  2. Fotos hinzufügen, wenn du bearbeitest

    Melde dich an und leg bis zu 6 Bilder in das Fotofeld: ein Selfie für einen neuen Look oder Gesicht, Outfit und Hintergrund, die zusammenkommen sollen. Bleibt das Feld leer, entsteht das Bild nur aus deinen Worten.
  3. Das Ergebnis beschreiben

    Gute Prompts für dieses Modell klingen wie gesprochene Sprache, etwa „Setz uns bei Sonnenuntergang aufs Deck einer Fähre, Gesichter und Jacken bleiben gleich“. Bearbeitungen treffen besser, wenn du auch sagst, was sich nicht ändern darf.
  4. Größe und Format wählen, dann generieren

    Stell eine Größe ein und ein Format zwischen Quadrat und breitem 21:9. Auf dem Button „Generieren“ siehst du die Credits, bevor du klickst. Das fertige Bild erscheint unten in „Meine Kreationen“.

Warum Googles Bildmodell auf Plimo

  • Zwei Versionen, ein Schalter

    Die Versionskarten schalten den Generator zwischen 2 und 2.1 um. So machst du dieselbe Bearbeitung mit beiden und behältst das Ergebnis, das Gesicht, Outfit oder Zimmer besser getroffen hat.
  • Kostenlose Credits für Version 2

    Jedes neue Konto bekommt einmalig kostenlose Credits. Sie verfallen nicht, und mit ihnen läuft Version 2 in 1K.
  • Du zahlst pro Bild

    Jedes Bild verbraucht Credits, und der Button nennt die genaue Zahl für die gewählte Version und Größe. Geht eine Generierung schief, bekommst du jeden Credit zurück.
  • Sechs Fotos in einer Anfrage

    Beide Versionen lesen bis zu 6 Fotos auf einmal. Genau das braucht es, damit ein Gesicht, eine Jacke und ein neuer Ort in einer einzigen Bearbeitung zusammenfinden.
  • Ohne Wasserzeichen mit Abo

    Bilder, die du mit Abo erstellst, lädst du ohne die kleine Markierung herunter und darfst sie kommerziell nutzen. Bilder, die ohne Abo entstehen, behalten die Markierung und sind nur für den privaten Gebrauch.

Im Vergleich mit anderen Bildmodellen

Alle diese Modelle stecken im selben Modellmenü. Ein direkter Vergleich kostet dich also nur die Credits für den jeweiligen Durchgang.

  • GPT Image

    GPT Image 2.5 von OpenAI liest bis zu 16 Referenzfotos, hat fünf Qualitätsstufen und speichert auf Wunsch ein transparentes PNG – passend für Sticker, Logos und Plakate mit viel Text.

  • Grok Imagine

    Grok Imagine von xAI macht neben Bildern auch kurze Videos mit Ton, und seine Bildversionen gehen eher in Richtung kräftiger, leuchtender Looks.

  • Wan

    Wan von Alibaba kombiniert Wan 2.7 Image Pro, das bis zu 9 Fotos verschmilzt, mit Wan 3.0 für Video – Standbilder und Clips kommen so aus einer Familie.

  • FLUX

    FLUX 3 von Black Forest Labs folgt bis zu 10 Referenzfotos, deckt jedes gängige Format ab und hat auch eine Videoversion.

  • Seedream

    Seedream 5.0 von ByteDance gibt es in drei Stufen, und die günstige Flash-Version läuft ebenfalls mit den kostenlosen Credits.

  • Qwen Image

    Qwen Image 3.0 von Alibaba ist auf dichten Text und Layouts wie Speisekarten oder Infografiken ausgelegt und nimmt bis zu 3 Fotos.

Was du damit machen kannst

  • Ein Selfie aus einem anderen Jahrzehnt

    Lade ein klares Selfie hoch und wünsch dir ein Filmporträt im Stil der 1970er: feines Korn, Hemd mit breitem Kragen, warmes Licht, Gesicht und Frisur bleiben, wie sie sind. Gefällt dir das erste, probier danach die 1920er oder die 1990er.
  • Freunde, die weit auseinander wohnen, auf einem Bild

    Füge von jeder Person ein Foto hinzu und beschreib, wie alle zusammen auf einer Picknickdecke im selben Park sitzen. Ein schöner Geburtstagsgruß für eine Clique, die es selten an einen Tisch schafft.
  • Eine Figur durch einen ganzen Comic

    Erstelle dein Maskottchen einmal und gib dieses Bild bei jedem neuen Panel als Referenz mit: an der Bushaltestelle, im Regen, beim Auspusten der Kerzen. Schreibst du jedes Mal „gleiche Figur, gleiches Outfit“ dazu, bleibt sie stabil.
  • Ein Urlaubsfoto ohne Fremde

    Lade die Aufnahme hoch und bitte darum, die Person im Hintergrund oder den Mülleimer neben dem Brunnen zu entfernen und alles andere in Ruhe zu lassen. Für größere Eingriffe wie ein neues Outfit führt dich die KI-Bildbearbeitung durch die einzelnen Schritte.
  • Farbe für ein altes Schwarzweißfoto

    Scanne den Abzug ein und bitte um natürliche Farben, bei denen Gesichter, Kleidung und Zimmer so bleiben, wie sie sind. Sollen sich die Menschen danach bewegen, nimm das Ergebnis mit zu Bild zu Video.
  • Dein Wohnzimmer, neu gestrichen

    Fotografiere den Raum und wünsch dir salbeigrüne Wände und eine Stehleuchte aus Rattan, während die Möbel genau dort stehen bleiben, wo sie sind.
  • Selbstgemachter Schmuck vor besserem Hintergrund

    Fotografiere deine Ohrringe auf der Arbeitsplatte in der Küche und lass sie anschließend auf hellen Stein neben einen Eukalyptuszweig setzen. Willst du mit diesen Bildern verkaufen, erstelle sie während eines aktiven Abos.
  • Eine Karte mit kurzem Gruß

    Wünsch dir einen Kuchen auf einem Picknicktisch, auf dem in Zuckerguss „Alles Gute zum 30., Maya“ steht. Halte den Text kurz, denn kleine oder eng gesetzte Schrift kann noch verschwommen ausfallen.

Häufige Fragen

Nein. Plimo ist eine unabhängige Website und steht in keiner Verbindung zu Google. Wir nutzen Googles Modelle über eine API und stellen sie neben Modelle anderer Hersteller. Ob du den Namen in zwei Wörtern oder als nanobanana schreibst: Es ist dasselbe Modell.

Neue Konten bekommen einmalig bei der Registrierung 100 kostenlose Credits, und mit ihnen läuft Version 2 in 1K – genug für ein paar Bilder. Version 2.1 sowie 2K und 4K gibt es nur mit Abo; die Abos findest du unter Preise.

Auf der Karte jeder Version steht der Preis, bei dem sie beginnt, und vor dem Generieren zeigt der Button genau, was dieser eine Durchgang kostet. Größere Bilder kosten mehr, die Zahl der Fotos, die du hinzufügst, ändert den Preis dagegen nicht.

Beide haben dieselben Einstellungen und nehmen bis zu 6 Fotos. 2.1 ist Googles neuere Version mit saubererem Design und stabilerer Konsistenz über mehrere Bearbeitungen hinweg, 2 ist die Version, die mit den kostenlosen Credits läuft.

Beide Versionen bieten 1K, 2K und 4K sowie Formate vom Quadrat über 3:4 und 9:16 bis zum breiten 21:9. Sobald du ein Foto hinzufügst, gibt es zusätzlich „Wie das Foto“: Dann übernimmt das Bild dessen Seitenverhältnis.

Bis zu 6 Dateien pro Anfrage im Format JPG, PNG oder WebP, jede bis 30 MB. Am meisten holt das Modell aus klaren, hellen Aufnahmen heraus, auf denen Gesichter nicht am Rand abgeschnitten sind.

Ja. Einen Prompt tippen und dich umsehen kannst du vorher, aber vor dem ersten Bild steht die Anmeldung: mit Google oder einem Code, den du per E-Mail bekommst. Eine Kreditkarte musst du nicht hinterlegen.

Bilder, die ohne Abo entstehen, tragen ein kleines Wasserzeichen und sind nur für den privaten Gebrauch. Bilder, die du mit Abo erstellst, kommen ohne Markierung und dürfen kommerziell genutzt werden; ein späteres Abo ändert nichts an Bildern, die du vorher gemacht hast.

Ohne Abo sieben Tage. Mit Abo hängt die Dauer vom Abo ab und liegt zwischen 30 und 360 Tagen – was du auf Dauer behalten willst, solltest du herunterladen.

Nein. Plimo trainiert weder mit deinen Uploads noch mit deinen Ergebnissen, und Google verarbeitet jede Anfrage nach seinen eigenen Bedingungen.

Ja. Lass das Fotofeld leer und beschreib die Szene. Für Prompts mit viel lesbarem Text lohnt sich ein Versuch mit Qwen Image 3.0 Pro, und der KI-Bildgenerator zeigt dir alle Bildmodelle an einem Ort.